Friedrich Lenz Nachfolger von Heiko Hampl als Präsident

Tennis Mitgliederversammlung des Bezirkes Mittelhessen in Buseck

Friedrich Lenz, Grünberg

Die Vorstandswahlen standen bei der Mitgliederversammlung des Tennisbezirks Mittelhessen am Sonntag (17. Februar) im Kulturzentrum in Großen-Buseck im Mittelpunkt. Dabei gab es diesmal eine wichtige Veränderung. Anstelle des Marburgers Heiko Hampl wurde als Präsident der Grünberger Friedrich Lenz als Präsident an die Spitze des Tennisbezirkes gewählt.

Vorstandsmitglieder einstimmig gewählt!

Ansonsten gab es im Vorstand keine Veränderungen. Genau wie Friedrich Lenz wurden die Vorstandsmitglieder einstimmig gewählt. Zum Team des neuen Präsidenten gehören Vizepräsidentin Öffentlichkeitsarbeit, Schul- und Breitensport Jennifer Krieb (Staufenberg), Vizepräsident Finanzen Bernd Liebetrau (Braunfels), Vizepräsidentin Sport und Spielleiterin Aktive Ute Heupel (Dietzhölztal) sowie Spielleiter Aktive Rüdiger Baas (Leun), Vizepräsident Jugend und Spielleiter Jugend Stefan Sättler (Buseck-Beuern), dem als zusätzlicher Spielleiter im Jugendbereich Karl Vensky (Herborn) zur Seite steht.

In der sehr harmonischen Sitzung, die knapp zwei Stunden dauerte, wurden alle Entscheidungen einstimmig getroffen. So auch der Antrag des Präsidiums über die Erhebung einer Umlage, wie schon in den vergangenen Jahren. Zum Ausgleich des Haushalts wird ein Beitrag von 0,75 Euro pro Erwachsenen und 50 Cent pro Jugendlichen erhoben. Die Mittel dürfen nur für die Jugendförderung verwendet werden. Als Ehrengast war HTV Präsident Kai Burkhardt in Buseck dabei. Er erinnerte an die Mitgliederversammlung des Landesverbandes am 23. Februar im Gebäude des Landessportbundes ab 10:30 Uhr. Eine Rückschau auf die abgelaufene Spielzeit sowie einen Ausblick auf die kommende Runde gab Ute Heupel. Genau wie 2018 wird es wieder eine durch die Sommerferien geteilte Runde geben. Die Punktrunde beginnt offiziell am 11. und 12. Mai, wobei die Woche vorher schon als Ausweichspieltag angeboten wird.

Nicht zufrieden war Ute Heupel mit der Ablehnung der Anträge zur Wettspielordnung durch das Präsidium des HTV. Sie schlug vor: „Meines Erachtens sollten alle Anträge zur Änderung zuerst dem Präsidium zur Stellungnahme und dann dem erweiterten Spielausschuss zur Diskussion vorgelegt werden. So können sich die Funktionäre aus Nord- und Mittelhessen die vielen Kilometer und den großen Zeitaufwand sparen.“ Im Nachwuchsbereich gab es vier dritte Plätze für Starter aus dem Raum des Bezirkes Mittelhessen. In der Gruppenliga der Juniorinnen wurden die jungen Damen des RW Fulda Meister. Weitere vier Teams behaupteten ihre Ligazugehörigkeit. Da der Meldeschluss für die U8 und U9 erst am 15. März ist, steht noch nicht fest wieviel Teams in der Medenrunde starten. Werbung wurde für die mittelhessischen Turniere gemacht und die Anwesenden zum Besuch der Veranstaltungen eingeladen. Eine Abfrage wird gestartet, ob auch in diesem Jahr eine Hobby-Doppel-Runde für Damen und Herren 60 plus durchgeführt werden soll. Die Ausschreibung geht dann den Vereinen zu.

Das Budget für 2019

Keine Probleme gab es bei den Geldmitteln. Es gelang dem Ressortleiter Finanzen Bernd Liebetrau ein ausgeglichenes Zahlenwerk zu präsentieren. Dies führte unter anderem dazu, dass dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt wurde. Das Budget für 2019 wurde ebenfalls einstimmig angenommen.